SC Fürstenfeldbruck von 1919 e.V.

Jahrgang 2001 ist beste Rückrundenmannschaft 16/17

Florian Kapser, 04.07.2017

Jahrgang 2001 ist beste Rückrundenmannschaft 16/17

Der 2001er Jahrgang vom SC Füstenfeldbruck trat in der Saison 2016/17 in der Kreisliga Zugspitze an. In der Hinrunde blieb man mit nur 16 Punkten nach 11 Spieltagen hinter allen Erwartungen. Man konnte sich trotz Aushilfen der 2000er bei längen nicht so durchsetzen wie man sich das vorgestellt hat. Das Fazit war daraus, dass man nach der Hinrunde mit nur 3 Punkten vor einem Abstiegsplatz stand. Der Wechsel im Cheftrainersessel nach der Hallensaison sollte sich auszahlen. Trotz Schwächung des Kaders, indem wichtige 2001er in der Landesliga aushelfen mussten und somit festgespielt waren und obwohl man keinerlei U17 Spieler mehr als Aushilfen bekommen hat, konnte man eine mehr als überzeugende Rückrunde spielen, wobei man immer wieder mit 2002er Jahrgängen bestückt wurde.

Vorrunde:

Mit einem mehr als enttäuschenden 1:1 Unentschieden startete man beim SC Gröbenzell in die Kreisligasaison. Das erste Heimspiel der Saison konnte man mit einem klaren 8:0 gegen den Lenggrieser SC für sich entscheiden. Darauf folgten mehr als enttäuschende Ergebnisse gegen den TSV Peiting (1:1), gegen den FC Deisenhofen (0:2) und gegen die JFG Wolfratshausen (2:2). So stand man nach 5 Spieltagen mit nur 5 Punkten da. Die nächsten drei Spieltage konnte man alle samt für sich entscheiden, ein 4:1 Erfolg über VfL Kaufering und zwei Siege gegen die Schlusslichter aus Penzberg (6:1) und Starnberg (9:0). Aus den restlichen drei Spielen holte man dann nur noch einen Punkt bei Begegnungen gegen die TuS Holzkirchen (1:3), gegen den TSV Gilching (1:2) und ein 0:0 beim letzten Heimspiel des Jahres gegen den SC Unterpfaffenhofen.

Rückrunde:

Nachdem das Gespann Kapser und Plabst die Truppe im Februar übernahm gelang in der Rückrunde fast alles. Nach dem Sieg bei den Dachauer Hallenmeisterschaften und einer sehr guten und gelungenen Vorbereitung empfing man den SC Gröbenzell zum Rückrunde Auftakt, welches Spiel man mit 2:1 für sich entscheiden konnte. In den nächsten zwei Spielen holte man dann weitere 6 Punkte gegen Lenggries (6:1) und gegen Peiting (2:0). Nach 9 Punkten aus den ersten drei Rückrundenspielen war man zu Gast beim ungeschlagenen Tabellenführer aus Deisenhofen und holte dort einen Punkt (1:1). Die darauf folgende Partie konnte man wieder für sich entscheiden mit einem souveränen 4:0 Erfolg in Wolfratshausen. Gegen Kaufering holte man eine Woche darauf leider nur lediglich einen Punkt bei einem 3:3. Es folgten 6 weitere Punkte gegen Penzberg (8:3) und gegen Starnberg (6:0). Nach den Pfingstferien agierte man gegen den TSV Gilching leider ein wenig verschlafen und verlor das erste Pflichtspiel am 25.06 (0:2). Das letzte Pflichtspiel verlor man zuletzt am 20.11, damals hieß der Gegner auch TSV Gilching. Am Mittwochabend kam es dann zum Spitzenspiel gegen den TuS Holzkirchen. Mit einer gemischten Truppe aus 2001er und 2002er entschied man das Spiel am Ende mit 4:2 für sich. Am letzten Spieltag agierte man mit nur 5 Spielern des Jahrgangs 2001, der Rest wurde aufgefüllt mit 2002ern. Das Spiel verlor man letztendlich.

Statistik:

Nach 22 Spieltagen stand der Brucker Nachwuchs mit 41 Punkten da. Man hatte ein Torverhältnis von....
Hätte man die Hinrunde positiver gestaltet hätte man durchaus um den Aufstieg mitspielen können. Man stellte die beste Rückrundenmannschaft, aus 11 Spielen wurden 7 gewonnen, zwei mal trennte man sich Unentschieden und zwei Mal musste man eine Niederlage verkraften verkraften. Unsere Topscorer waren Rafail Theo Nikolaou mit 15 Treffern, Fabian Czech mit 11 Treffern und Armir Sylaj mit 8 Treffern.

Fazit:

Man zeigte in der Rückrunde souveräne Auftritte, bei denen man spielerisch überlegen war. Die Mannschaft ist ,nachdem das neue Gespann übernommen hat, schnell zusammengewachsen und hat auch als solche gekämpft. Schade nur, dass die Hinrunde an einen Totalausfall gegrenzt hat, womit man nicht zufrieden sein konnte. Man konnte in der Hinrunde trotz des Luxus U17 Spieler heruntergeschoben bekommen zu haben nicht glänzen. Wenn man sich da mal überlegt was da möglich gewesen wäre. In der Rückrunde hatte man diesen Luxus bei weitem nicht mehr. Das Gegenteil ist eingetreten, man war nach ein paar Spieltagen gezwungen die besten Leistungsträger zu den U17 Landesligaspielen zu schicken, da diese personelle Schwierigkeiten hatte und dort wurden die 2001er mit Einsätzen in den ersten 40 Minuten festgespielt. Von oben bekam man nichts also musste man mit U15 Spielern nachrüsten. Trotz eines vermeintlich schwächeren Kaders in der Rückrunde gestaltete man diese im Vergleich zur Hinrunde mehr als positiv.

Trainergespann ab der Rückrunde: Alex Plabst und Florian Kapser


Quelle:Florian Kapser


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